Gute Sache, denn wir sind nicht blöd – mit Ausnahme von Feministen und Tugendterroristen

Es gibt schon irre Leute.

Der größte Teil an Irrsinn, den ich ertragen muss, kommt von den linksgrünen Sittenwächtern und den Gender-Wahnsinnigen bzw. Feministen. Kürzlich erst klagt doch eine 80jährige, dass sie doch bitte nicht als „Inhaber“ oder „Kunde“ sondern als „Kundin“ angesprochen werden möge. Dabei sagt ja schon das Wort „80jährige“, dass es klar eine Frau ist. Schreibt man dann, dass diese „Frau auch Kundin“ sei ist das doppelt und damit völlig nutzlos.

Hach ja. Die gute alte Gleichsetzung von Genus und Sexus. Weil das auch so toll funktioniert in der deutschen Sprache. Nämlich gar nicht.

Gut, der BGH hat geurteilt. Mal wieder eines der besseren Urteile. Sagt also, dass sich diese Alt-68er hier dem sprachlich neutralen Begriff des Kunden fügen muss. Wird vermutlich nicht lange dauern, bis solche Individuen vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte klagen, jedenfalls kann ich mir das gut vorstellen, aber wenigstens im Moment ist dem Wahnsinn ein Riegel vorgeschoben.

Manche müssen einfach mal klar kommen. Man müsste diesen ganzen Gender-Schwachsinn, insbesondere im Sprachfeminismus, abschaffen. Mit „Mensch“ hat auch keiner ein Problem und das Wort ist männlich. Würde man hier diese ganzen „-innen“ und Binnen-I-Sachen und was es nicht sonst so für Grütze gibt wegrationalisieren, dann kann sich auch niemand mehr in Bezug auf sein biologisches Geschlecht benachteiligt fühlen oder überhaupt diese falschen Zuschreibungen zwischen Genus und Sexus treffen.

LG

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Schwachsinnige Marketing-Stunts

Elon Musk mal wieder. Wird so gefeiert, weil das ja immer die tollen visionären Projekte sind und er jetzt auch mal wieder den Mars thematisiert. Warum eigentlich? Ist auf einer Linie mit Stephen Hawking. Ja, irgendwann muss die Menschheit die Erde verlassen. So in einer bis zwei Milliarden Jahren spätestens. Fein.

Also: Nicht jetzt, nicht in zehn Jahren und vermutlich auch nicht in hundert Jahren. So nett es auch klingt, so schwachsinnig ist es und hat mit Visionen rein gar nichts zu tun. Eine Vision wäre, wie man mal die gegenwärtige Welt nicht weiter vermüllt und die Energiewende hinbekommt oder sich nicht weiter von Diesel-Firmen und anderen Konglomeraten vorführen lässt.

Alles was Musk tut, ist ein PR-Stunt auf die Beine zu stellen. Das ist nicht besser als die Trolle und Trottel, die Milch und Speiseöl als Gift benennen und andere Verschwörungstheorien aufgreifen, nur um im Gespräch zu bleiben. Da wird immer nur eine Absurdität durch eine neue abgelöst, um von dem eigenen Irrsinn abzulenken.

Visionär? Hah. Am Arsch. Rette doch mal die Erde du Visionär.

LG

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Lehrermangel? Kein Problem!

Wir haben Lehrermangel. Nicht erst seit kurzem, muss man ja sagen. Fast ist man sogar geneigt zu sagen, dass das alles System hat: Denn wenn man die Jugend blöd hält, was bei den Millennials ja zweifelsohne der Fall sein dürfte, dann mucken die auch weniger auf. Aber bevor ich hier wilde Verschwörungstheorien stricke: Es ist ein Fakt, dass Lehrer, Polizisten, Justiz und Gesundheit einfach mal in ihrem Umfang abgebaut wurden.

Scheinbar merken die Leute so allmählich, dass das keine so gute Idee war.

Nur statt nun mit einem Funken Intelligenz da ran zu gehen und beispielsweise hier eine bessere Bildungspolitik (oder Polizei-, Rechts- und Gesundheitspolitik) zu betreiben macht man es einfach umgekehrt. Man spart Schulstunden ein bzw. möchte das gerne so haben. Eine Stunde Kunst, Musik, Sport und die zweite Fremdsprache kann man ja abschaffen, um sich die Neueinstellungen von Lehrern zu sparen.

Ja, das ist dann so etwas wie die dümmste anzunehmende Lösung. Aber bei derartigen Lösungen können sich unsere Politiker ja die Klinke in die Hand geben.

Dann wundern sich wieder alle, dass unsere nachfolgenden Generationen restlos verblöden.

LG

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Fleisch abfeiern

Also mal davon abgesehen, dass ich solche Sachen wie „Veggi Schnitzel“ oder „Vegane Currywurst“ auch verbieten würde, was nach den bisherigen Verboten von „Tofubutter“ und „Veggie-Käse“ nicht mal so schwer sein dürfte, bin ich ja klar pro Fleisch. Nicht zuletzt, wenn ich sehe, was manche Leute an Pillen schlucken müssen, weil ihr Grünzeug nicht reicht.

Kann man diskutieren, wie man will. Fakt ist, dass nur ein sehr kleiner Teil der Menschen tatsächlich vegetarisch oder gar vegan lebt. Mutmaßlich so 5-6% in der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren, wobei da sogar noch Leute mit einberechnet werden, die nur weitgehend auf Fleisch verzichten (manche Statistiken sagen auch 9-10%, kann man wohl auch Puddingvegetarier mit einschließen). Das sind dann wahrscheinlich die, die ihr Fleisch-Süppchen schon gern noch essen, nur ohne Fleischstücke. Haha.

So. Das Problem, was ich damit habe ist, wenn so eine Minderheit meint, sich zum Sprachrohr zu erheben und anderen alles verbieten zu wollen. Ich sage ja nur fleischfreier Tag und so von linksgrünen Gängel-Spezialisten.

Kürzlich musste ich diesbezüglich erst wieder so einen Erguss lesen. Man solle doch bitte mal weniger das Fleisch abfeiern, sich weniger über die Grillsaison freuen und mal was anderes aus der Tiefkühltruhe nehmen als das nächstbeste Steakpaket. Stattdessen soll man doch bitte reflektieren und mit den armen Tieren mitfühlen.

Warum? Ehrliche Antwort? Leck mich doch an meiner flesichigen Schwarte! Ich kann damit leben, dass hinter dem ganzen Fleisch eine Industrie steht und alles auf maximale Erträge sowie maximalen Gewinn ausgerichtet ist. Ich bin Fleisch-Esser und schäme mich dafür sicherlich nicht. Mal den Spieß umkehren: Ich bin mindestens 90%.

Wie wäre es, wenn solche Leute einfach mal mit den Ansichten der anderen klar kommen und das tun, was am sinnvollsten ist, wenn kein Mensch zu schaden kommt? Die Leute ihr Leben leben lassen, wie sie wollen. Ich rede auch niemandem rein, wenn er sich vegetarisch oder vegan ernährt. Nur von diesen Leuten muss man sich Vorhaltungen und Predigten anhören sowie die reinste Missionarstätigkeit antun lassen.

Wundert mich ja, dass noch kein Baumkuschler aufgestanden ist und die Veganer mal rund macht. Minderheit gegen Minderheit, das hätte was.

LG

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Glashaus, Steine und so

Jüngst waren ein paar AfD-Politiker in Syrien zu Besuch. Haben dort mit der Regierung gesprochen und sind wieder abgeflogen. Keine Ahnung, was dabei raus kam. Aber miteinander reden ist wahrscheinlich nicht das Schlechteste.

Gleichzeitig sehen das andere anders. Die kritisieren das Gespräch. Insbesondere die aktuelle Regierung.

„Das syrische Regime zeigt jeden Tag, wie menschenverachtend es vorgeht“, ist da beispielsweise eine kritische Spitze von Steffen Seibert gewesen. Setzt man jetzt statt „syrisch“ einfach „türkisch“ ein dürfte sich kaum ein Unterschied zur Qualität der Aussage ergeben. Aber das Spannende daran ist, dass sich dem türkischen Regime doch förmlich angebiedert wurde und man gegenüber diesem auch weiterhin auf Gesprächsbereitschaft und Gespräche setzt.

Von Regimen wie Saudi-Arabien oder auch China, mit denen ja auch reger Handel betrieben wird, dann mal ganz abgesehen …

Also, was denn nun. Gutes menschenverachtendes Regime, böses menschenverachtendes Regime? Darüber hinaus muss man ja sagen: Wenn das Regime so menschenverachtend handelt, warum hat unsere Regierung bisher noch nicht geschafft, irgendwas dagegen zu tun?

Diese Art der Kritik ist einfach heuchlerisch. Aber gut. AfD-Bashing ist eben in Mode. Da kann man wunderbar von den eigenen Versäumnissen ablenken und weiter merkeln wie bisher. Fällt der Masse ja nicht auf.

LG

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Lufttaxis und Programmieren

Das ist der Knüller. Da sieht man wieder exemplarisch, wohin es führt, wenn man sich einer Quote unterordnet – sofern das überhaupt einer Quote zu verdanken ist. Denn die Dorothee Bär (und insgesamt wohl die halbe CSU) kann kaum als Sinnbild für Qualität erachtet werden. Nicht zuletzt nach ihrer Äußerung über die Geschwindigkeit.

Jetzt? Stellt die sich ernsthaft hin und sagt A, dass wir doch in der Grundschule den Kindern das Programmieren beibringen mögen, weil es so wichtig wie Sprachen sei und B, dass die Massen doch auch von Ideen wie Lufttaxis bewegt werden und wir da doch mal was machen sollten.

Alles klar. Alleine schon Punkt A ist schwachsinnig. Wir brauchen in der Schule Unterricht, damit die Kinder lernen, wie sie mit den Geräten umgehen, wie sie die Gefahren richtig einschätzen können, Medienkunde eben. Wenn man ein Auto fährt, muss man auch nicht wissen, wie der Motor funktioniert, sondern man muss die Regeln des Verkehrs kennen. Wenn man eine App nutzt, muss man genauso wissen, was da alles passiert oder passieren kann, aber sicher nicht, wie man eine App programmiert. Gerade auch müssen die Kinder ja lernen, wie es sich mit dem Datenschutz verhält.

Aber naja, die Leute haben’se gewählt und das dumme Volk bekommt die Dummheit, die es verdient. Zu Punkt B will ich mich dann gar nicht mehr äußern. Das ist einfach zu komisch. Fragt doch mal beim BER an, ob die schon mal Plätze frei machen. Wenn der BER dann 2150 seinen Betrieb aufnimmt, sind sicher auch die Lufttaxis entwickelt.

LG

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Ihr seid weinerliche Jammerlappen

Millennials. Auch so ein Kampfbegriff, weil ja alles irgendwie einen Namen braucht. Wird so viel geschrieben über diese neue Generation, dass sie ja alles aufmischen mit ihrem (absurden) Aufschrei oder ganz neue Führungskonzepte brauchen und die Arbeitswelt verändern – und dass sie ja so gestresst sind. Von der Schule, vom Studium, von der Arbeit und gleich in den End-20ern in den Burnout rutschen.

Meine Meinung?

Das kommt davon, weil es diese Generation wohl, mehr als alle anderen zuvor, einfach alles hat und alle Freiheiten der Welt kennt. Sie bekommt alles in den Arsch geschoben. Fängt doch schon in der Schule an. G8 ist so anstrengend, wir machen mal lieber wieder G9. Schlechte Noten? Schon mal die Statistiken angesehen zur Abiturientenquote? Eine 1? Na die ist auch nix mehr wert, wird einem ja hinterher geworfen und dürfte früher mal eine 3 gewesen sein.

Dann macht man, weil man ja nichts zu tun hat und so über die großen Anstrengungen klagt, im Zweifelsfall erst mal ein Jahr Pause, weil einen die Eltern finanzieren und wandert durch Australien.

Wie soll man auf diese Weise lernen, dass man A etwas tun muss im Job und B auch mal, sagen wir, Durststrecken übersteht oder eben mit Stress fertig wird? Bei jedem Anflug von Stress werden die doch schon bemuttert und in Watte gepackt. Wer gegen einen ist? Der wird fertig gemacht. Fängt bei einer Hexenjagd an und hört bei der gelebten Intoleranz gegen alles andere, was Leistung zeigt, auf. Denn mal ehrlich: Wer z. B. den Sexismus am Arbeitsplatz kritisiert, der sollte vielleicht seinen Arsch hoch kriegen und selbst ein Unternehmen aufbauen, statt irgendwo nur ein weiterer gestresster Leistungsverweigerer bei der Arbeit zu sein.

Überforderte und stark überschätzte Weicheier diese Millennials. Noch eine Generation weiter und die werden zu blöd sein ihr Besteck richtig zu halten. Das Einzige was diese Generation wirklich gut kann ist aus einer Belanglosigkeit einen globalen Shitstorm machen. Ist vermutlich auch was: Einfach so lange klagen und jammern, bis man das bekommt, was man will. Aber nachhaltig, tolerant und gebildet ist etwas anderes.

LG

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