Mustervorlage für den Gender-Hinweis in Hausarbeiten und co: Gendern und geschlechtsneutrales Formulieren richtig erklärt

Hier der längere und aktualisierte Beitrag zu dem Thema. Nehmt euch Zeit diesen zu lesen.

Mein Vorschlag für den absurden Gender-Hinweis nachfolgend.

In dieser Arbeit werden die generischen Begriffe wie Schüler, Student oder Fachkraft verwendet. Es werden mit diesen generischen Begriffen stets alle Geschlechter gemeint. Dies stellt nicht nur den klassischen Fall von Sprache dar, sondern gebietet sich auch aus verschiedenen Gründen:

  • Die deutsche Sprache kennt drei Geschlechter. Eine pauschale Zuordnung von sprachlichen zu biologischen Geschlechtern ist nicht existent.
  • Eine sprachliche Kenntlichmachung der biologischen Geschlechter im Text ist nicht konsequent durchzuhalten, da es keine einheitliche Form dafür gibt.
  • Eine sprachliche Kenntlichmachung der biologischen Geschlechter im Text vernachlässigt das dritte Geschlecht des Diversen und ist demnach diskriminierend.
  • Eine sprachliche Kenntlichmachung der biologischen Geschlechter macht das Lesen eines Textes unmöglich oder sorgt für weitere Diskriminierung, da unterschiedliche Lesarten gegeben sein können.

Demnach wird nicht aus Gründen einer vermeintlich besseren Lesbarkeit auf die generischen Begriffe zurückgegriffen, sondern stattdessen aus Gründen der Sprachlogik, der Einheitlichkeit und der Anti-Diskriminierung.

Also ich würde es so unterschreiben und Knatsch riskieren.

LG

Veröffentlicht unter Ghostwriter, Ghostwriting, Sonstiges | Kommentar hinterlassen

Doch wieder starten: Berliner Polizei, Seenotrettung, Migration …

Ich überlege ernsthaft, ob ich doch wieder blogge und meinen Frust von der Seele schreibe. Bei so viel Unsinn, der läuft und einfach nicht weniger wird, liegt es ja nahe, da auch etwas dazu zu sagen. Über MeTwo habe ich mich immerhin schon in einem Kommentar auf einen Beitrag kürzlich verächtlich geäußert – und dabei bleibt es auch erstmal.

Jetzt? Will die Berliner Polizei im EU-Ausland neue Leute anwerben. Voraussetzung? Die Sprache, die man ja über die Goethe-Institute lernen könne. Dass die Leute im EU-Ausland oft genug ein ganz anderes Wertesystem haben, dem mitunter jede Kompatibilität abhanden geht, scheint da gar nicht zu interessieren. Selbst innerhalb der EU sind ja die Werte schon grundverschieden …

Sieht für mich nach einer weiteren Lösung aus, die einen Charakter des Dümmstmöglichen aufweist. Gleichzeitig scheint sich das aber auch in die gegenwärtigen Verfahren einzureihen: Kulturelle Bildung der Migranten? Integration der Migranten? Am Arsch. Es wird ja noch nicht mal die Sprache vernünftig gelernt. Zumeist dürfte man nicht mal den Migranten einen Vorwurf machen können, sondern dem Staat. Der ist es doch, welcher diese Zustände am laufen hält, wo man gleich noch mal einen Seitenhieb gegen die Leute austeilen kann, die kürzlich hier ein Banner vom Völkerschlachtdenkmal gehängt haben.

Seenotrettung schön und gut, aber solange man die Leute dann jedes Mal nach Europa karrt, anstatt zurück zur Küste, wo sie herkommen, wird sich nichts an der bisherigen Problematik ändern. Ganz hart ausgedrückt? Wenn man sie nicht zurückführen kann und solange es auch keine hinreichenden Einwanderungsgesetze gibt, dann muss man die Leute ertrinken lassen. Nur dann wird sich irgendwann rumsprechen, dass es vielleicht keine so gute Idee ist, mit einem überbelegten Schlauchboot nach Europa übersetzen zu wollen. Sie jedes Mal hierher zu holen ist keine Lösung, gerade vor dem Hintergrund fehlender kultureller Bildung und fehlender Integration.

Nichts gelernt aus den Gastarbeitern. Da können manche nach 60 Jahren BRD ja noch nicht mal die Sprache.

LG

Veröffentlicht unter Leben und Politik, Sonstiges | Kommentar hinterlassen

Blogpause

Ja, so sieht es aus. Ich alter Hass-Verbreiter und Kinder-zu-Gewalttätern-Erziehender mache eine Pause. Mal wieder, muss man ja sagen. Hatte zwischendurch ja immer die eine oder andere Pause, wobei ich jüngst ja zwei Jahre und jetzt drei Monate durch-gebloggt habe.

Vieles wurde entlarvt, viele offene Fragen bleiben, viel Wut in die Welt gelassen. Muss mich jetzt weiter meiner Kindererziehung widmen, da habe ich einfach keine Zeit, hier ständig was vorzubereiten – denn ob man es glaubt oder nicht: Das kostet Zeit.

Wo man auch einmal bei den Kindern ist: Verfickte künstliche Sommerzeit am Arsch! Erkläre dem Kind mal, dass es jetzt eine Stunde eher (später) ins Bett oder aufstehen soll. Da hat ja mein Biorhythmus schon Probleme.

Eines Tages wird es vielleicht wieder weiter gehen. Bin ich mir sicher, der Irrsinn in der Welt wird ja nicht weniger. Bis dahin bin ich ja über die üblichen Kanäle meiner E-Mail-Adresse oder ICQ-Nummer zu erreichen.

Aber erstmal brauche ich einfach Ruhe und muss meine Zeit eben in andere Dinge stecken. Beispielsweise auch in die Bewaffnung und Kampfausbildung der Kinder. Ich meine: Bei einem Anstieg von 670% an schweren Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung hier in Leipzig und übelstem religiösem Mobbing an Schulen bundesweit kann man wohl nicht mehr vorsichtig genug sein.

LG

Veröffentlicht unter Leben und Politik, Sonstiges | Kommentar hinterlassen

Konzept von Leben und Tod

Ein 9jähriger hat seine 13jährige Schwester erschossen. So weit so bizarr. Mein erster Gedanke war: Vermutlich so geschehe in Amerika. Wer hätte das gedacht, es war tatsächlich in Amerika – das hat es schon mal weit weniger bizarr wirken lassen.

Schelmisch mag man an der Stelle meinen: Schade eigentlich, dass die Schwester keine Waffe hatte. Sonst hätte sie sich bestimmt wehren können.

Weitaus bizarrer finde ich, dass 1. wieder die alte Gewalt-und-Spiele-Diskussion raus geholt wird, anstatt sich zu fragen, wie der Knabe überhaupt wieder an die Waffe gekommen ist oder welche sozialen und psychologischen Probleme da im Hintergrund stehen. Denn hätte er keine Schusswaffe gehabt, hätte er seiner Schwester wohl das Nudelholz übergezogen. Von dem her nimmt das nicht mal etwas.

Aber wie kann es überhaupt dazu kommen? Spiele sind es erwiesenermaßen ja nicht, sodass hier ganz andere Probleme zugrunde zu legen sind. Aber die sind komplexer und werden deswegen gern ausgeklammert.

Ganz wirr finde ich übrigens Statements, die dem Jungen ein Verständnis von Leben und Tod absprechen. Er ist ja noch so jung und weiß doch gar nicht, was er getan hat. Ja, wenn er geistig behindert ist, wird er das nicht wissen. Aber ein normales 9-jähriges Kind dürfte mit dem Konzept von Leben und Tod, dass das eine nun mal ziemlich endgültig ist, erst recht, wenn man dem anderen eine Kugel in den Kopf jagt, durchaus vertraut sein. Andererseits: Amerika. Wen wundert es noch, da sind die Leute vielleicht nicht ganz so vertraut mit wichtigen Konzepten.

LG

Veröffentlicht unter Leben und Politik, Sonstiges | Kommentar hinterlassen

Armut und Sklaverei

Die neue Regierung steht und die ersten Worthülsen werden abgefeuert. Bei dem Kaliber, was da so abgeht, wundert mich nicht, dass man so etwas nach der Wahl fabriziert. Fängt ja schon mit diesen wirren Äußerungen zum Thema des Schwangerschaftsbbruchs von Jens Spahn an. Ich bin zwar auf einer Linie, dass Verfechter von tierischen Lebens höchst selten auch in dieser missionarischen und teils radikalen Weise für menschliches Leben eintreten – aber das sind dann auch wieder zwei grundverschiedene Sachen. Aber darauf will ich gar nicht hinaus (ich bin übrigens auch gegen dieses idiotische Gesetz, was Werbung für Schwangerschaftsabbrüche verbietet, aber ich bin allgemein sehr oft gegen so pauschale Verbote).

Worauf ich hinaus will sind die Aussagen von sowohl SPD als auch CDU/CSU zum Thema Hartz IV. Der eine sagt, dass Hartz IV nicht Armut bedeutet. Der andere will Langzeitarbeitslose im Rahmen eines sozialen Arbeitsmarktes unter das Volk bringen. Könnte man so stehen lassen als dummes Gelaber von nicht minder kompetenteren Leuten.

Wenn man am (staatlich festgesetzten) Existenzminimum und bei jedem Scheiß, selbst dem Schulzeug oder dem Heizungsöl, nachfragen muss, ob man das jetzt auch wirklich bewilligt bekommt, und wenn man sich gerade einmal, wenn überhaupt, einen Rest an Würde und Lebensqualität bewahren kann, dann halte ich das schon für Armut. Das darunter, was Obdachlose angeht, ist zweifelsohne auch Armut. Aber Hartz IV doch genauso.

Solche Äußerungen zeugen einfach davon, wie wenig Realitätssinn noch in jemandem steckt, wenn er jahrelang seine ~10.000 € im Monat bekommt und sich dank Pension um nichts mehr Sorgen machen muss.

Das andere, dass man Langzeitarbeitslose ja für soziale Projekte einspannen kann ist genauso schwachsinnig. Fängt schon damit an, dass das ja freiwillig sein soll. Alles klar, wenn der Langzeitarbeitslose also einfach keinen Bock hat, für den Mindestlohn zu ackern und sich, dafür, dass er sich den Arsch aufreist, faktisch nicht mehr verdienen würde als wenn er zu hause faul rumliegt, passiert nichts? Haha, am Arsch. Da wette ich doch darauf, dass es dann zu Sanktionen kommt. Das ist das eine. Das andere ist doch, was man vermuten dürfte, dass das dann massiv von den Unternehmen ausgenutzt wird. Eine Vollzeitstelle schaffen, teuer Geld bezahlen? Pff, einfach einen vom Staat subventionierten Langzeitarbeitslosen holen, dem man nur den Mindestlohn zahlen muss. Das wird doch ausgenutzt von vorne bis hinten und damit wird eine neue Art der Sklavenarbeit geschaffen.

Aber einfach mal was gesagt haben, was sich nach Programm anhört. Kompetenz sieht anders aus.

LG

Veröffentlicht unter Leben und Politik, Sonstiges | Kommentar hinterlassen

Schnee im Winter? Nicht mit der Erderwärmung

Früher und so. Damit will ich nicht anfangen. Die Erinnerung verklärt im Zweifelsfall ja viele Sachen und wer weiß schon, ob damals wirklich jedes Jahr Schnee lag. Man hat halt nur die Erinnerung an jene Jahre, wo Weihnachten wirklich weiß und wo man draußen in den Weihnachts- und Winterferien mit dem Schlitten unterwegs war.

Aber weg von der psychologischen erklärbaren Verklärung der Vergangenheit hin zur heutigen Zeit. Letztes Jahr war ja schon ein recht milder Winter.

Dieser Winter? Am Arsch. Im November, Dezember, Januar und Februar allenfalls mal ein Tag, wo etwas Schnee gefallen ist. Im März, also nach dem Winter, blieb der Schnee dann zum ersten Mal einen Vormittag lang liegen, bevor er sich schon zum Mittag hin in Matsch verwandelte – und Mitte März, der Wahnsinn, gab es dann den tatsächlichen Wintereinbruch.

Ein Winter nach dem Winter. Gut, wenn es nach mir ginge könnte ich auf Schnee auch ganz verzichten Kälte und heizen, beides kacke. Spricht aber trotzdem Bände so in Bezug auf unser Klima denke ich.

LG

Veröffentlicht unter Leben und Politik, Sonstiges | Kommentar hinterlassen

Begegnungen mit der Post

So klang es jedenfalls. Ich hatte ja schon mal erlebt, dass hier irgendeine „alte Schachtel“ einen DHL-Mann rund gemacht hatte. Warum kann ich nicht sagen. Vermutlich weil sich halt eh jeder über jeden Scheiß aufregt und dann super wichtig fühlen kann.

Gut, selbe alte Schachtel hatte wohl auch den aktuellen Fahrer ordentlich angegangen. Warum? Weil er wohl zu langsam war und die Tür nicht fand. Das ist halt schwierig, wenn die Leute es nicht hinbekommen auch ihre Wohnungsnummer auf eine Sendung zu schreiben – denn bei etwa 130 Wohnungen sucht man da ohne Nummer schon eine Weile.

Gut, stand der Fahrer also vor meiner Tür – und kurz darauf saß man zusammen, trank Amaretto und ließ sich über die Welt aus. Da ist der Umstand, dass kürzlich im Wagen eine Packung Wein explodierte und den Inhalt mehrere Pakete getötet hat ja schon fast vergessen. Brisant daran vor allem, dass die Pakete zwar zur Nachverpackung gingen und neu zugestellt wurden – dann allerdings leer ankamen.

LG

Veröffentlicht unter Leben und Politik, Sonstiges | Kommentar hinterlassen

Die Wand hat den Kleber, ich das Benzin

Jeden Monat findet einmal eine Wartung des Diesel-Notstromaggregats hier statt. Ich wunderte mich, warum ich plötzlich Kopfschmerzen und Aussetzer in meinem Blickfeld hatte. Sehr wahrscheinlich ist, dass ich Diesel geschnüffelt habe – und das nicht zu knapp, weil die Dämpfe halt hier rein gezogen sind.

Ich meine: Die Leute da oben am Aggregat arbeiten da ja mit Gehörschutz und Masken, scheint nicht ganz so abwegig zu sein.

Werde wohl mal ein Wörtchen mit meinem Vermieter reden müssen. Benzinvergiftung ist jetzt nicht so meines und aufs Schnüffeln stehe ich auch nicht. Jedenfalls war die Wirkung nicht sehr berauschend, sondern nur schmerzhaft.

LG

Veröffentlicht unter Leben und Politik, Sonstiges | Kommentar hinterlassen

Gute Sache, denn wir sind nicht blöd – mit Ausnahme von Feministen und Tugendterroristen

Es gibt schon irre Leute.

Der größte Teil an Irrsinn, den ich ertragen muss, kommt von den linksgrünen Sittenwächtern und den Gender-Wahnsinnigen bzw. Feministen. Kürzlich erst klagt doch eine 80jährige, dass sie doch bitte nicht als „Inhaber“ oder „Kunde“ sondern als „Kundin“ angesprochen werden möge. Dabei sagt ja schon das Wort „80jährige“, dass es klar eine Frau ist. Schreibt man dann, dass diese „Frau auch Kundin“ sei ist das doppelt und damit völlig nutzlos.

Hach ja. Die gute alte Gleichsetzung von Genus und Sexus. Weil das auch so toll funktioniert in der deutschen Sprache. Nämlich gar nicht.

Gut, der BGH hat geurteilt. Mal wieder eines der besseren Urteile. Sagt also, dass sich diese Alt-68er hier dem sprachlich neutralen Begriff des Kunden fügen muss. Wird vermutlich nicht lange dauern, bis solche Individuen vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte klagen, jedenfalls kann ich mir das gut vorstellen, aber wenigstens im Moment ist dem Wahnsinn ein Riegel vorgeschoben.

Manche müssen einfach mal klar kommen. Man müsste diesen ganzen Gender-Schwachsinn, insbesondere im Sprachfeminismus, abschaffen. Mit „Mensch“ hat auch keiner ein Problem und das Wort ist männlich. Würde man hier diese ganzen „-innen“ und Binnen-I-Sachen und was es nicht sonst so für Grütze gibt wegrationalisieren, dann kann sich auch niemand mehr in Bezug auf sein biologisches Geschlecht benachteiligt fühlen oder überhaupt diese falschen Zuschreibungen zwischen Genus und Sexus treffen.

LG

Veröffentlicht unter Leben und Politik, Sonstiges | Kommentar hinterlassen

Schwachsinnige Marketing-Stunts

Elon Musk mal wieder. Wird so gefeiert, weil das ja immer die tollen visionären Projekte sind und er jetzt auch mal wieder den Mars thematisiert. Warum eigentlich? Ist auf einer Linie mit Stephen Hawking. Ja, irgendwann muss die Menschheit die Erde verlassen. So in einer bis zwei Milliarden Jahren spätestens. Fein.

Also: Nicht jetzt, nicht in zehn Jahren und vermutlich auch nicht in hundert Jahren. So nett es auch klingt, so schwachsinnig ist es und hat mit Visionen rein gar nichts zu tun. Eine Vision wäre, wie man mal die gegenwärtige Welt nicht weiter vermüllt und die Energiewende hinbekommt oder sich nicht weiter von Diesel-Firmen und anderen Konglomeraten vorführen lässt.

Alles was Musk tut, ist ein PR-Stunt auf die Beine zu stellen. Das ist nicht besser als die Trolle und Trottel, die Milch und Speiseöl als Gift benennen und andere Verschwörungstheorien aufgreifen, nur um im Gespräch zu bleiben. Da wird immer nur eine Absurdität durch eine neue abgelöst, um von dem eigenen Irrsinn abzulenken.

Visionär? Hah. Am Arsch. Rette doch mal die Erde du Visionär.

LG

Veröffentlicht unter Leben und Politik, Sonstiges | Kommentar hinterlassen