Fantasmic – Feymandra

Fantasmic – Feymandra

„Ihr Name wird nur mit Ehrfurcht oder gar als Fluch ausgesprochen. Ihr Leben gleicht einer von der Geschichtsschreibung verissenen Legende. Aber ihre Werke hatten stets Bestand. Immer wieder ist in den Jahrhunderten nach dem zweiten Zeitalter ein mysteriöser, nur ihr allein gewidmeter Kult aufgetaucht, dessen Anhänger sich nun auf einem Inselreich im Süden der Heiligen Stadt vereinten, die Macht an sich rissen und die Botschafter der anderen Heiligen auf das Festland von Raktdos verbannten. In ihrer Verzweiflung und aus Angst eines neuen Krieges greift der Heilige Orden auf Söldner zurück, um diese als Spione in dem fernen Land einsetzen sowie die brenzlige Situation möglicherweise unter Kontrolle bringen zu können. Doch hätte niemand gedacht, dass diese Erkundungen ganz andere Dinge zu Tage fördern, als nur ein paar banale Informationen über eine unsichere Bedrohung und damit zuletzt jene Steine ins Rollen bringen, welche einmal mehr über das Schicksal von Raktdos entscheiden. Denn nicht nur, dass in den Legenden einer alten Zeit stets ein wahrer Kern steckt, so beginnen jene in diesem Fall gar selbst wieder als Personen auf der Welt zu wandeln. Feymandra, genannt die Gefallene, ist nur die erste von ihnen …“

Ist fertig! Kaum zu glauben. Als Resultat ist es auch weitaus weniger durchwachsen, als ich anfangs noch vermutet habe und ohnehin gelungen, wenn man es mit dem Rest vergleicht.

Mal sehen, wie es weiter geht.

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